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UMTS oder WLAN
UMTS oder WLAN für das mobile Internet nutzen ?
Das mobile Internet bietet zwei verschiedene Möglichkeiten. Neben dem UMTS-Zugang, also der Internet-Anbindung über das Mobilfunknetz, gibt es noch die sogenannte Hotspots. An Flughäfen, Bahnhöfen, in Hotels und an sonstigen öffentlichen Einrichtungen sind sie immer häufiger zu finden, und sie ermöglichen jedem Notebook Besitzer mit WLAN eine schnelle Verbindung zum Internet. Man aktiviert den WLAN Empfang, baut eine Verbindung zum drahtlosen Netzwerk auf, und schon kann man auf das World Wide Web zugreifen. Kostenlos ist dies nur in den seltensten Fällen, denn die meisten Anbieter verlangen eine zeitlich-abhängige Gebühr.
Auf den ersten Blick mögen die Hotspots völlig ausreichend sein, um von unterwegs aus das Internet zu nutzen. Doch es beinhaltet auch gravierende Nachteile. Zunächst einmal bezüglich der Reichweite, denn man darf sich im Regelfall maximal 100 Meter vom Zugangspunkt entfernen. Damit könnte man noch leben, wäre da nicht auch noch das Sicherheitsrisiko. Hotspots verfügen oftmals über keine oder nur über eine unsichere Datenverschlüsselungstechnik, sodass die Hacker ein leichtes Spiel haben.
Beim UMTS sieht die Situation schon wieder ganz anders aus. Eine ausreichend sichere Datenverschlüsselungstechnik ist vorhanden, sodass man erheblich sicherer im Internet surfen kann. Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass die Hotspots zwar eine einfache und schnelle Internetverbindung ermöglichen, die Ansprüche von Viel-Surfern jedoch nicht zufrieden stellen, sodass das UMTS-Netz immer noch das Non-Plus-Ultra ist.


